fbpx

Was hat Feminismus eigentlich mit der ökologischen Kriese zu tun?

Was hat Feminismus eigentlich mit der ökologischen Kriese zu tun?

Weltweit sind Frauen und queere Menschen im Globalen Süden am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen. Sie sind diejenigen, die beider durch die Industrialisierung geforderte Migration der Männer in die Städte, zurück bleiben. Dazu sind sie die Hauptverantwortlichen für meist nicht entlohnte (und wenn dann schlecht entlohnte) Sorge- und Reproduktionsarbeit. Gleichzeitig protestieren und streiken immer mehr Frauen und Queers gegen ein auf Profit ausgerichtetes Wirtschaftssystem und gegen die politischen Entscheidungen, die die Klimakatastrophe immer weiter verschärfen. In Brasilien kämpfen vor allem indigene und Schwarze Frauen gegen die Abholzung des Amazonas Regenwaldes, in Indien sind es Bäuerinnen die sich gegen Landraub wehren. Auch in den Ländern des Globalen Nordens setzen sich Frauen und Queers immer lauter gegen soziale Ungerechtigkeiten und patriarchale Unterdrückung ein. Wie beeinflussen die politischen Entscheidungen des Deutschen Staates den Klimawandel und damit die Lebensbedingungen im Globalen Süden? Wie kämpfen wir als Frauen und Queers in diesen Bereichen und wie können wir dies mit den Kämpfen der Frauen und Queers im Globalen Süden verbinden?Diese Fragen wollen wir in einem gemeinsamen Workshop diskutieren.

Event Timeslots (1)

Samstag (21.09.2019)
-
Workshopzelt 2

Tags: ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.